Mittwoch, 24. September 2014

10. Tag: Gyantse

Nach dem Frühstück ging es zunächst in die Altstadt von Gyantse. Wunderschön, das ländliche Tibet. Vor allem die Kühe haben es mir angetan. Das klassische tibetische Haus ist zweistöckig. Im Erdgeschoss leben die Tiere, also Stall, im ersten Obergeschoss die Menschen.
 








Danach weiter zum Kloster Pelkhor Chode. Hier durfte man von innen wieder keine Bilder machen.




Ich möchte nicht wissen, auf wie vielen Bildern ich inzwischen zu sehen bin. Jeden Tag wird man von Einheimischen angesprochen, ob diese ein Bild von und mit einem machen dürfen. "Westliche" sind hier schon eine Seltenheit. 

Im Anschluss habe ich noch ein Nonnenkloster besucht. Hier durfte man von innen Bilder machen, die Nonnen waren gerade beim Mittagsgebet.





Zur Erholung ein kurzer Mittagsschlaf. Über Nacht habe ich mich wieder ganz gut akklimatisiert, dennoch ist einfach alles anstrengender und man wird schneller müde.

Nachmittags ging es noch zur Dzong, eine Burg in Gyantse. Das war vielleicht anstrengend.. Ein Schneckenrennen! Aber der Ausblick war es wert.






Dann gab es noch Abendessen:


Nein, das gab es natürlich nicht für mich.

Für mich war heute Weihnachten:


Je höher man kommt, desto müder ist man und geht früher ins Bett. Gute Nacht!

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