Donnerstag, 18. September 2014

4. Tag: Leshan

Heute morgen konnte ich ausschlafen, Programm ging erst um 10:30 Uhr los.

Es hat ewig gedauert, bis man aus Chengdu draußen war. So viel Verkehr. Chengdu liegt auf dem dritten Platz in China, wenn man nach der Anzahl der Autos geht. Die Regierung hat festgelegt, dass in Chengdu an einem Tag nur 700 Autos verkauft werden dürfen. Vorher muss man sich für ein Kennzeichen "bewerben", das kostet so 7.000€. Irgendwann, wenn es soweit ist, erhält man dann Post, dass man nun ein Auto kaufen kann. 

Ling hat auch noch erklärt, wie man hier richtig zählt, also wenn man etwas bestellt, dass man nicht auf einmal acht Flaschen Reisschnaps auf dem Tisch stehen hat.

Bis nach Leshan waren es drei Stunden Fahrt. Hier wird sehr viel Landwirtschaft betrieben. Dort ging es mit dem Boot weiter zum weltgrößten Buddha aus Stein (71 m hoch).


Im Ming-Fluss ist ein totes Huhn rum getrieben.

Noch ein paar Eindrücke aus Leshan:






Spät nachmittags ging es Richtung Hotel in Emei Shan, am Fuße des Mount Emei (ca. 3.000 m hoch).

Das Hotelzimmer: 


Trotz seiner fünf Sterne ist das Essen hier im Hotelrestaurant nicht so gut, daher bin ich in die Stadt losgezogen mit einem Zettelchen, auf dem Ling mir auf Chinesisch aufgeschrieben hat, was ich essen möchte. Mal schauen, was dabei raus kommt.


Während der Essenssuche: 







Trotz sehr großer Sprachbarrieren, die sprechen hier kein Wort Englisch, fündig geworden:





War lecker und scharf. Nur ist es verdammt anstrengend mit Stäbchen zu essen. 

Momente in Emei Shan:





Jetzt werde ich meinen Koffer noch ein wenig umräumen. Morgen Abend geht es dann wieder an den Flughafen in Chengdu und weiter nach Xining.

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