Früh morgens ging es los Richtung Zhangmu, ein kleiner Ort kurz vor der nepalesischen Grenze. Dies ist derzeit die einzige Möglichkeit als Tourist von Tibet nach Nepal zu kommen.
Auf dem Weg dorthin gab es einen letzten Pass, den Tang-La-Pass mit 5.126 Metern.
Von dort hatte man nochmals eine schöne Aussicht auf den Himalaya, insbesondere auf den Shishapangma, wo leider vor ein paar Tagen ein Lawinenunglück das Leben zweier Bergsteiger, die einen Weltrekord versuchten, kostete.
Unterwegs ein paar Yaks auf der Straße:
Danach ging es durch eine ewig lange Schlucht in tiefere Lagen, nur noch 2.200 m "hoch". Man hat den Höhenunterschied beim Atmen sofort gemerkt - sehr angenehm. Alles wieder normal.
Ein kleines Kälbchen, das sich wohl verirrt hat, weil es weit und breit das einzige war. Das Arme.
Zum Abendessen gab es wieder Tomatensuppe und vegetarische Momos.
Vorm Hotel habe ich noch ein wenig die Trucks beobachtet, die sich von Indien den Weg nach China durch Zhangmu erkämpfen. Eine Millimeterarbeit vom Feinsten.
Außerdem hat sich noch eine Affenbande aufgemacht, Hotelzimmer auszuräumen. Meines Gott sei dank nicht.
Letzte Nacht in China!

















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