Heute ging es Richtung Mount Everest. Aber bis man mal dort war, gab es wieder gefühlte 20 Polizei-Kontrollpunkte. Bevor man in die eigentliche "Mount Everest-Zone" kam, gab es dieses Mal sogar einen militärischen Kontrollpunkt, das heißt: aussteigen, persönliche Passkontrolle. Danach ist zusätzlich nochmals ein Soldat alle Fahrzeuge durchgegangen, ob nicht doch noch irgendjemand oder irgendetwas geschmuggelt wird.
Sonnenaufgang im Himalaya:
Dann ging es für vier Stunden auf eine Schotterpiste, teilweise auch durchs Wasser, sofern dieses nicht gefroren war, denn es war wirklich verdammt kalt.
Unterwegs habe ich Baby-Yaks gesehen, so putzig.
Und dann kam er hier wieder:
Für das Kloster an diesem Aussichtspunkt interessiert sich hier niemand, obwohl es das höchst gelegene und bewohnte Kloster der Welt ist (Rongpu-Kloster).
So dekadent war ich leider nicht unterwegs:
Das höchste Postamt der Welt, 5.200 m:
Und dann ging es zum Mount Everest Base Camp.
Einfach phänomenal. Man muss ständig hinschauen, so faszinierend.
Vom Wetter her hatte ich auch Glück. Viele Guides, die dort waren, meinten, dass sie ihn dieses Jahr noch nie so klar gesehen haben.
Zurück waren es auch wieder vier Stunden Schotterpiste und dann hat auch schon das nobelste Hotel, Verzeihung Gästehaus, auf mich gewartet.
Naja, wird halt ein Tag lang mal Ferkel gespielt. Schlafsack ist bereit. Hoffentlich geht die Nacht schnell um.













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