Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte ich die 3.000er Marke geknackt.
Da die Schildkröte hier in China ja eine Spezialität ist, habe ich sie nun auch endlich mal probiert. War sehr lecker.
Generell fühlt man sich bei dieser Bahnfahrt nicht so wohl. Ich kann nicht genau sagen, ob es eher am Zugfahren und auch im Zug schlafen oder an der Höhe liegt. Ich hatte ein wenig Probleme mit Kopfschmerzen und Übelkeit.
Ausblick beim Aufwachen:
Ein wenig später:
Eigentlich hat die Bahnstrecke neun Aussichtspunkte, an denen man aussteigen kann. An diesen Punkten hält die Bahn jedoch nicht mehr, da in der Vergangenheit die Leute nach und nach umgekippt sind, nachdem sie ausgestiegen sind.
Zwischendurch hat es sogar geschneit.
Überall stehen Yaks, Antilopen, Esel, Schafe, Hasen und auch Murmeltiere rum.
Landschaftlich absolut atemberaubend.
Kurze Zeit nach dem Grenzübergang zu Tibet gab es einen Bahnhof. Dort sind einige Polizisten eingestiegen. Auch kann man sehen, dass die Bahnstrecke seither vom Militär bewacht wird, alle paar Kilometer ein Posten.
Ich glaube, ich bringe ein Yak mit. Die sind einfach so goldig.
Die Militärpräsenz hier ist abartig. Man muss auch ständig seinen Reisepass dabei haben, da gerne auch einfach so mal kontrolliert wird.
Es gab noch lecker Abendessen:
In den Momos (Maultaschen) war Yak-Fleisch drin. Yummy!
Und dann ging es aber auch schon ins Hotel zurück. Von der Zugfahrt und der Höhe ist man schon ein wenig fertig.



















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